Jahresbericht Aente Büsi Oute 2004/05
Auch das letzte AEB-Jahr war wieder einmal turbulent und abwechslungsreich. Wie doch immer! Neuerungen, Änderungen, Umstellungen alles war dabei.An einigen Hochzeiten und Geburten durften wir mitfeiern und unser musikalisches Können zum besten geben.
Im Mai bei feucht/trockenen Wetter spielten wir für Nadja + Tom in Trimbach. Bei Iskara + Reto waren wir in der Schützi zu Gast. Kulinarisch kamen wir bei beiden auf unsere Kosten, nochmals herzlichen Dank.
Beschämend gestehen wir ein, dass wir den Überblick über all unseren Nachwuchs verloren haben. Sorry an dieser Stelle an alle Mami's und Papi's.
Die lange Sommerpause haben wir überbrückt, mit einer Geburtstagsfeier von Daniela Selzner und bei einem Grillfest im Born in Kappel: Danke Aschi für die Organisation.
Die 1.Probe im September durften wir verstärkt duck die Wiesenberg Hüüler um 19.30h zelebrieren. 8 junge und motivierte Leute musizierten in unseren Reihen mit. Freundschaften und neue Liebschaften wurden geschlossen. Wir danken euch an dieser Stelle recht herzlich für die musikalische und persönliche Unterstützung. Deshalb hoffen wir, dass ihr uns erhalten bleibt.
Pannen, Missgeschicke und kleinere Verbrennungen machten den MIO-Alltag abwechslungsreich .
Die Zukunft der AEB sollte das Thema des Herbstbottes sein! Lange, intensive, nicht endende Diskussionen führten zu einem Novum, im Aente Büsi Dasein. Anstelle einer Probe wurde der Herbstbott Teil 2 angesagt. Lange Rede- kurzer Sinn: AEB bleibt AEB! Punkt.
Beim ersten Schnee waren wir in der Froburg zu Gast. Intensive Proben, eine kurze Nacht, ein ausgiebiges Frühstück und alles war vollbracht. Man mischte Azzuro,
W-Nuss, Dance the Nigth away, Get Back + 2/3 alte Stückli und das Fasnachts-programm 2004/05 stand.
Man braucht auch mal was Neues. Darum sind wir am Chlausehock im Schützen-haus in Däniken beim Samichlaus gewesen. Am Sonntag Nachmittag gab's Kaffee und Kuchen. Ein gemütlicher Familiennachmittag, der den anwesenden viel Freude und Spass bereitete. Danke an das Chlausenteam.
Beim Herrengäger-Apéro, dirigierte uns Pius als Tambi zum 1 mal. Al Capone und Bob Marley begleiten uns durch den Abend des Hilari 2005. Leckere Antipasti und pikante Penne erfreuten unseren Gaumen auch beim Abendessen. Besten Dank an das ganze Hilari-Team.
Als Mexikaner verkleidet reisten wir nach Baden und Reinach zum aufmischen des aargauischen Fasnachtstreiben. Bei knapp einem dutzend Zuschauer in Baden und eine Hand voll mehr in Reinach, versuchten wir mit unserer musikalischen Unterhaltung die Zuschauer etwas mitzureissen.
Naarestopf 2005 - - keine Laterne! Sie fehlt einfach. Wo war sie den geblieben? Unserer Cathrin I. ist es auch nicht aufgefallen, dass die AEB ohne Laterne dastanden. In der ganzen Stadt regierte das Herz. Die AEB-News gab's auch wieder einmal. Danke dem unbekannten Verfasser oder Verfasserin?!
Auch in diesem Jahr haben wir den Schmutzigen Donnerstag mit einigen musikalischen Patzern doch noch überstanden. Nach dem Nachtessen stürzten wir uns noch einmal kurz in die Oltner Fasnachtsszene.
Obligat spielten wir auch dieses Jahr am Laternefest. Über unsere musikalische Leistung bei diesem Auftritt erhielten wir von allen Seiten viel Lob.
Rolltreppe ab und auf, vorbei am Brot und Fleisch, spielten wir unsere AEB-Liedli. Ich glaube, ich muss nicht erwähnen wie dies heisst. Fototermin, Ildefonser Gönnerapéro, Insiemeball und Gugge uf der Gass vervollständigten das lange Samstagprogramm.
Am Sonntag, während dem Umzug, musste der eine oder andere auch dieses Jahr leiden. Doch wie man sagt: ein AEB kennt keinen Schmerz! Entschädigt wurden wir wie jedes Jahr mit einem schmackhaften Abendessen im Aarhof.
Mit und ohne Maske spielten wir auch dieses Jahr am Guggeobe auf der Bühne. Das warten in der eisigen Kälte überbrückten wir mit einer warmen Bratwurst am AEB-Garden-Grillstand.
Fast vergessen haben wir unser Airbrush-Team, welches unsere Gesichter jeden Tag schmückte. Die entstandenen kleinen Kunstwerke wurden zum Teil fotografisch festgehalten und können auf unserer Homepage bewundert werden. Ganz, ganz herzlichen Dank an alle Airbrusher.
Langsam aber sicher rollte die Grippewelle auf Europa zu und erreichte während der Fasnacht auch einige Aente Büsi's. Es wurde uns wieder einmal bewusst, dass auch wir nicht unverwundbar sind!
Definitiv nach dem Fukoabend, ist es allen klar: Wir sind ohne Maske wunderbar: mit Maske furchtbar. Ein weiteres mal sei hier in Frage gestellt, braucht es wirklich eine Maske? Wir hatten ja auch keine Laterne.
Im Aente Büsi Zunftlokal waren am Abschlusshock nicht nur die Fleischplatten kalt, wir alle hatten sehr kalt. Gesellig und unterhaltsam war es trotzdem.
Nun haben wir genug gesagt, aber noch einmal kurz zusammengefasst, dass AEB-Fasnachtsjahr 2004/05 war wunderbar.
Wir entschuldigen uns hiermit für vergessenes und bedanken uns bei allen und freuen uns auf das nächstes Jahr.
Susi Kerschbaumer & Rebekka Failla
GV 2005